Traumapädagogik Fortbildung

Was tun mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen?

Wer von Kindern und Jugendlichen mit traumatischen Erfahrungen, wie z.B. massiver, teilweise lebensbedrohlicher Vernachlässigung der Grundbedürfnisse, körperlicher und/oder psychischer Gewalt, Verlust und Trennung von Bindungspersonen und sexuellem Missbrauch, herausgefordert wird, gerät in seinem beruflichen Alltag schnell an Grenzen.

Oft erkennt oder erahnt man den Zusammenhang von scheinbar unpassenden Verhaltensweisen und Traumatisierung erst auf den zweiten Blick.

Diese Zusatzqualifikation schärft den Blick der TeilnehmerInnen für die Lage betroffener Kinder und Jugendlicher. Besonders schauen wir danach, was Fachkräften helfen kann, im Alltag in der pädagogischen Begegnung standzuhalten und sie weiter entwicklungsfördernd zu gestalten.

Wir arbeiten hier nach dem besik®-Konzept (Beziehung-Sicherheit-Körpererleben) und unterstützen die Teilnehmer dabei, Traumadynamik von innen heraus zu verstehen und daraus konkrete Handlungen für den pädagogischen Alltag im eigenen Kontext zu entwickeln.

Für Fachkräfte aus der Jugendhilfe und Interessierte aus dem pädagogischen und sozialen Bereich.

Leitung: Ralf E.F. Lemke
Ort: in Sachsen
Max. Teilnehmer:  14
Aktuell nur noch 4 Plätze frei.

Der nächste öffentliche Kurs beginnt Ende 2018. Bitte fordern Sie die Ausschreibung im DISA- Büro an. Tel.: 0176- 24 68 56 80
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Für Inhouse-Fortbildungen fragen Sie bitte hier an.

Teilnehmer aus Sachsen haben die Möglichkeit sich bei der SAB für einen Weiterbildungszuschuss zu bewerben! Weitere Informationen hier. Bitte lassen Sie sich in jedem Fall trotzdem bei uns vormerken, auch wenn die Zusage der SAB noch auf sich warten lässt.