Traumapädagogik Fortbildung

Was tun mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen?

Wer von Kindern und Jugendlichen mit traumatischen Erfahrungen, wie z.B. massiver, teilweise lebensbedrohlicher Vernachlässigung der Grundbedürfnisse, körperlicher und/oder psychischer Gewalt, Verlust und Trennung von Bindungspersonen und sexuellem Missbrauch, herausgefordert wird, gerät in seinem beruflichen Alltag schnell an Grenzen.

Oft erkennt oder erahnt man den Zusammenhang von scheinbar unpassenden Verhaltensweisen und Traumatisierung erst auf den zweiten Blick.

Diese Zusatzqualifikation schärft den Blick der TeilnehmerInnen für die Lage betroffener Kinder und Jugendlicher. Besonders schauen wir danach, was Fachkräften helfen kann, im Alltag in der pädagogischen Begegnung standzuhalten und sie weiter entwicklungsfördernd zu gestalten.

Wir arbeiten hir nach dem besik®-Konzept (Beziehung-Sicherheit-Körpererleben) und unterstützen die Teilnehmer dabei, Traumadynamik von innen heraus zu verstehen und daraus konkrete Handlungen für den pädagogischen Alltag im eigenen Kontext zu entwickeln.

Für Fachkräfte aus der Jugendhilfe und Interessierte aus dem pädagogischen und sozialen Bereich.

Leitung: Ralf E.F: lemke und Uwe Reißig
Ort: in Sachsen

Der nächste öffentliche Kurs beginnt Ende 2018. Bitte fordern Sie die Ausschreibung im DISA- Büro an. Tel.: 0351/ 3267389
Hier vormerken lassen

Für Inhouse-Fortbildungen fragen Sie bitte hier an.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.